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Demo-Website. Die Tischlerei Hallwirth gibt es nicht: Namen, Adresse, Telefonnummer und Aufträge sind erfunden. Worum es geht

HallwirthTischlerei seit 1962

Seit 1962 in derselben Werkstatt.

Josef Hallwirth hat die Tischlerei in einem ehemaligen Pferdestall in der Hobelgasse eröffnet. Heute führt sie sein Enkel Franz, mit acht Leuten und im selben Hof.

Große Werkstatthalle mit Fensterreihe, Werkbänken und an die Wand gelehnten Brettern.
Die Werkstatt heute: eine Halle, ein Holzlager im Hof, drei Parkplätze für Kundschaft. Symbolfoto: alice roncato / Unsplash

Drei Generationen

Die Jahre, in denen sich in der Werkstatt etwas geändert hat.

  1. 1962

    Josef Hallwirth macht sich selbständig

    Mit einer Hobelbank, einer Bandsäge und einem Lehrling. Die ersten Aufträge: Kästen und Fenster für die neuen Siedlungen in Atzgersdorf.

  2. 1974

    Der Hof wird zum Holzlager

    Josef kauft das Nachbargrundstück. Seitdem trocknet unser Holz zwei bis drei Jahre im eigenen Lager, bevor es verarbeitet wird.

  3. 1989

    Peter übernimmt

    Mit ihm kommen die Küchen dazu, und die Restaurierung, die er bis heute macht.

  4. 2012

    Franz legt die Meisterprüfung ab

    Vier Jahre nach seinem Lehrabschluss im eigenen Betrieb.

  5. 2019

    Franz übernimmt die Tischlerei

    Peter bleibt drei Tage die Woche in der Werkstatt. Seitdem zeichnen wir jeden Plan digital und drucken ihn zur Freigabe aus.

  6. 2026

    Zwei Lehrlinge gleichzeitig

    Jonas Brandl hat im September angefangen, Emine Kaya ist im dritten Lehrjahr.

Vier Regeln in der Werkstatt

Wer bei Ihnen misst, plant und baut

Acht Leute. Die drei hier sehen Sie am wahrscheinlichsten: beim Aufmaß, beim Plan oder mit einem alten Möbel in der Werkstatt.

Ein Tischler mit Lederschürze und kariertem Hemd arbeitet an einem Werkstück, Symbolfoto.
Symbolfoto: Bailey Alexander / Unsplash

Franz Hallwirth

Tischlermeister, Inhaber seit 2019

Hat 2008 bei seinem Vater ausgelernt und 2012 die Meisterprüfung gemacht. Plant die Küchen und Einbauten, kommt zu den meisten Aufmaß-Terminen selbst.

Ein älterer Mann in Lederhose und Hemd steht lächelnd vor einer Wand mit Werkzeug, Symbolfoto.
Symbolfoto: Alex Gruber / Unsplash

Peter Hallwirth

Tischlermeister, Restaurierung

Hat die Tischlerei 1989 von seinem Vater übernommen und 2019 an Franz weitergegeben. Seitdem ist er drei Tage die Woche in der Werkstatt und kümmert sich um alles, was älter ist als er.

Eine junge Tischlerin mit Schutzbrille schleift ein Brett mit einem Exzenterschleifer, Symbolfoto.
Symbolfoto: mahdi chaghari / Unsplash

Lena Hofer

Tischlerin, Aufmaß und Planung

Hat bei uns gelernt, Lehrabschluss 2021. Zeichnet die Pläne, die Sie zur Freigabe bekommen, und kennt jeden Auftrag vom ersten Maß bis zur Montage.

Außerdem in der Werkstatt: Marko Petrović (Tischler, leitet die Montage), Stefan Wöhrer (Tischler, Oberflächen und Lack), Sabine Hallwirth (Büro, Angebote und Termine), Emine Kaya (Lehrling, 3. Jahr) und Jonas Brandl (Lehrling, 1. Jahr).

Die Porträts sind Symbolfotos von Unsplash. Auf einer echten Website stehen hier Fotos der echten Menschen.

Warum ein Dreieck?

Bevor Tischler Bretter zu einer Platte verleimen, zeichnen sie ein großes Dreieck darüber. Ist alles zerlegt, zeigt jedes Brett mit seinem Stück Dreieck, wohin es gehört und wie herum. So markieren wir seit 1962, deshalb steht es auch auf unserem Tor.

Am schnellsten geht es am Telefon 01 890 12 34

Sie sprechen mit Franz Hallwirth oder Lena Hofer, Montag bis Freitag von 7:30 bis 16:30 Uhr. Stehen wir gerade an der Maschine, rufen wir am selben Tag zurück.